Home
Willkommen bei SanaSativa® AG

 

Hanfabsud - Rezept zum Selbermachen (siehe unten)

 

>> Rechtslage der Hanfverfütterung in der Schweiz
     Merkblatt für die schweizerische Hanfpraxis in der Landwirtschaft

 

Die SanaSativa® AG fördert und unterstützt den Anbau und die Verarbeitung von Bauernhanf auf dem Hof und in Kleinunternehmen.

 

 

 
Wir setzen einen Standard für hochwertigen, naturreinen Bauernhanf. Übersetzt in ökonomische Werte:
Die SanaSativa® AG leistet Pionierarbeit, erzeugt und füllt ein Marktsegment mit Bauernhanf.

 

 



Inserat in verschiedenen Zeitungen, Juni 2010

 

 


Rezept für hof- oder hausgemachten Hanfauszug

Zweihäusiger Industriehanf (Blüten)
Industriealkohol oder denaturierter Alkohol
Dicht verschliessbares Gefäss (Glas, Metall, Plastik)

Pro Liter Industriealkohol (92 °) nimmt man 50 - 80 g trockene Hanfblüten, 100 g wenn stark besamt (mitteleuropäische Sorte heimischen Industriehanfs, sativa non-indica, THC-arm, bis 2007 mit eidg. Direktzahlung, Code 533). Blüten in Behälter einlegen, mit dem Alkohol übergiessen. 15 Tage im Dunkeln einwirken lassen, von Zeit zu Zeit schütteln oder Inhalt rühren. Anschiessend absieben, gut ausdrücken. Der Hanfauszug ist gebrauchsfertig (0,1 dl in 10 l Wasser verdünnen).

 

 
 

 

 

HanForte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln stellt ein hohes Risiko für Mensch und Umwelt dar, weil heute im Oberflächen- und Grundwasser, im Tierfutter sowie in Lebensmitteln weit verbreitet und kombiniert gesundheitschädigende Rückstände - immer mehr - nachgewiesen werden. Auch die wild lebende Kleintierwelt leidet darunter. Eine Politik, die auf eine gezielte Förderung des nicht-chemischen Pflanzenschutzes und der Verminderung der Intensität des Einsatzes der chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und der damit verbundenen Risiken für Mensch und Umwelt ist bisher in der Schweiz nicht systematisch noch planmässig erfolgt. Die vom Menschen agrarisch genutzte Fläche muss aber, dringendst, wieder ein Lebensraum mit eigener hoher, sprich möglichst giftstofffreier Umweltqualität werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauern und Gartenbesitzer können durch einfache Massnahmen wichtige Beiträge zum Erhalt der Artenvielfalt leisten. Im Laufe vieler Generationen hat sich ein Erfahrungsschatz angesammelt, wie man mit natürlichen Mitteln Nutzpflanzen, Obst, Gemüse und Blumen stärkt und fit macht für die Auseinandersetzung mit widrigen Ereignissen. Dazu gehört, primär, der Gebrauch von effizientem Dünger, der die Pflanze so stärkt, dass sie gesund wächst und lebt, ihre erhöhte Vitalität und Widerstandskraft erstärkt sie gegen parasitäre Angriffe. Für die pflanzlichen Organismen leistet der aus THC-armem Schweizer Industriehanf (sativa non-indica, bis 2007 mit Eidg. Code 533 und Direktzahlung von Fr. 1'600.--/ha) hergestellten Harzauszug HanForte Präventivschutz in hohem Grade, ohne irgendwelche schädliche Auswirkung auf Mensch, Tier oder Boden zu verursachen. Eine mit HanForte behandelte Pflanze ist widerstandsfähig(er) gegen Pilz- und Bakterienangriffe, braucht somit weniger bis oft gar keine Pflanzenschutzmittel mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HanForte ist ein flüssiger Harzauszug hergestellt aus heimischem Hanf (sativa non-indica), ein natürlich hergestellt giftfreies, flüssiges und biostatisches Mittel für Nutz- und Zierpflanzen jeglicher Art, für Obst, Gemüse, Blumen und Beeren, für landwirtschaftliche Kulturen wie Mais, Getreide, Zuckerrüben oder Kartoffeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HanForte ist ein vitalisierend wirkender Harzauszug aus zweihäusigem Industriehanf (sativa non-indica), ein natürlich hergestellt giftfreies Spritz- und Giessmittel für Nutz- und Zierpflanzen, für Obst, Gemüse, Beeren, Blumen. Bestresultate in Grosskulturen wie Mais, Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln, Fruchtbäume-Anlage.

 

 

HanForte ist das Ergebnis dreier Jahre auf Privatbasis abgehalten normierter Feldversuche und -analysen, bei dessen Herstellung werden die einheitlichen Qualitätsnormen strikte eingehalten. ‚HanForte’ wurde von der Eidg. Forschungs- anstalt Agroscope Wädenswil-Changins bestellt und wird zur (biologischen) Verhütung und Bekämpfung des Feuerbrands eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammensetzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HanForte ist ein Auszug aus Schweizer Hanfblüten (mitteleuropäischer Industriehanf, sativa non-indica), bestehend aus denaturiertem Ethanol 92 % (inkl. 2 % Methylethylceton) und Hanfblütenharz. Die Hanfblüten werden einer Proporz und Zeitspanne gemäss in Ethanol (Industriealkohol) eingetaucht, das Harz der Blüten löst sich auf und fliesst in das Lösungsmittel ein. Chemiefreier geht es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bioverträglichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bio-inspecta hat im 2008 zertifiziert, dass HanForte biokonform ist. Weil aber dieses Mittel (noch) nicht in der FiBL-Hilfstoffliste aufgeführt ist, darf es (noch) nicht als bio-Produkt kommerzialisiert werden. Hingegen ist laut Reglement jeder bio-Bauer ermächtigt, selber seinen eigenen, hausgemachten Hanfblütenauszug herzustellen und einzusetzen. Siehe Art. 1 FiBL-Hilfsstoffliste: ‚Zugelassene Pflanzenschutzmittel: Selbsthergestellte pflanzliche Extrakte und Präparate wie Aufgüsse, Auszüge und Tee’. Und was für bio gut ist, ist jedem nicht-bio-Bauer erst recht: Ein jeder Bauer kann also in der Schweiz von Gesetzes wegen seinen eigenen Hanfauszug zum Einsatz auf den eigenen Betrieb herstellen. Das dazu benötigte Hanfkraut baut er auf eigenem Boden gleich selber an oder kauft es bei SanaSativa AG ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2009 ist HanForte das vom FiBL empfohlene und vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) für alle bio-Betriebe versuchsweise zugelassene Produkt zur Verhinderung und Bekämpfung des Feuerbrands.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behandlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem Zerstäuber werden die Pflanzen über das Blattwerk durch und durch mit HanForte angefeuchtet. Die im Harz enthaltenen Wirkstoffe werden über das Blattwerk aufgenommen und fliessen in den pflanzlichen Organismus ein. Beim Behandeln der Kulturen verflüchtigt sich das Lösungsmittel und es verbleibt das Harz, welches eine feinschichtige, nährende und wetterfeste Schutzschicht um die Pflanzen, gegebenfalls um die Früchte bildet, die das Anheften (Eier), Einbeissen und Ansaugen der Schädlinge erschwert. Das Eindringen in der Pflanze von Schadorganismen wird gehemmt, wenn nicht gar ganz verhindert. Mit HanForte erübrigt sich oftmals der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, oder aber man benötigt davon nur noch einen Bruchteil davon. Auch auf Kupfereinsatz (Weintrauben) kann zum Teil verzichtet werden. Dank besserer Symbiose sind die mit HanForte behandelten Früchte und das Gemüse gross, fest in der Substanz, geschmacksvoll und lange haltbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatz und Dosierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Milliliter HanForte auf 1 Liter, oder 1 dl auf 100 Liter Wasser verdünnen. Wichtig ist, dass die Pflanze mit HanForte befeuchtet wird. Es müssen also je nach Wachstumsperiode und Blättermasse zwischen 500 und 1000 Liter/ha versprüht werden. Während der Vegetationsdauer alle 2 - 3 Wochen anwenden, das erste Mal im Knospen- oder Zweiblattstadium doppelt verdünnt, bei offenen Blüten dreifach verdünnt. Bei sensiblen Kulturen, wie Weintrauben oder Beeren, konzentrierter anwenden. Nach einem heftigen, andauernden Regen mit Wind, neu anwenden. Gibt es schon Pilz- oder Bakterienbefall, die Dosierung das erste Mal verdreifachen, das zweite Mal (nach einer Woche) verdoppeln, dann normal. Die beim Spritzen herrschende Aussentemperatur soll min. 15° C betragen. Anwendung bei guten Lichtverhältnissen. Nota bene: HanForte kann vorteilhaft auch dem Giesswasser beigegeben werden (gleiche Verdünnung wie beim Spritzen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gebinde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 dl: Fr. 5.--

2 dl: Fr. 9.--

5 dl: Fr. 20.--

1 Liter: Fr. 35.--

5 Liter: Fr. 140.--

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leicht entzündbar! Nicht trinken! Von Kindern fernhalten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

>> Bildergalerie 'Behandlung mit cHanForte'


>> Kundenberichte

 

>> Hanfabsud/Feuerbrand in den Medien


 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

links: ohne Hanfbehandlung                               rechts: mit Hanfbehandlung

 

 >> Jetzt günstige Anbauverträge 2007 abschliessen!


 
Gesundetes Euter dank heimischem Futterhanf

 <<<<<<< (Leserichtung)


>> Futterhanf ist THC-frei

>> Hansjörg Walter, Präs. SBV, ist für Hanf!





Futterhanfernte

Die Hanfpflanze ist eine einschnittige Pflanze. Eine Vor-Ernte (Handarbeit) ist im Frühsommer, schon 6 - 8 Wochen nach dem Säen, möglich. Man nimmt nur männliche Pflanzen, um so den freigewordenen Platz den (später mit Samen bereicherten) weiblichen Pflanzen zu geben. Die grünen Pflanzen werden von den Wiederkäuern, Pferden und Schweinen ganz gegessen. Nach zwei, drei Wochen sind Stamm und Seitenäste verhärtet, also wird die Hanfpflanze mit dem Maishäcksler futtergerecht gemacht (Kurzschnitt bis max. 2 cm ) - ausser für die Schweine, die lange noch die ganze Pflanze zu verzehren vermögen. Den Sommer über kann Hanf in die Futterration vermengt werden. Im September wird der übrig bleibende Bestand mit dem Maishäcksler (einreihig oder reihenunabhängig) geerntet, dann siliert (Silo, Fahrsilo, Rundballen) oder zu Würfeln verarbeitet (Kaliber 9). Die Würfelherstellung ist technisch problemlos. Der Ertrag im Mittelland erreicht durchschnittlich 10 Tonnen TS/ha; weniger als beim Mais, aber der Hanf kompensiert mit viel besserem Nährwert. Sofort in die Grastrocknerei bringen, da der geerntete Hanf schnell heiss wird. Im Silo verträgt sich der Hanf dank seinem optimalen Trockensubstanz-Gehalt von 28,5 % bestens mit anderem Siliergut. Ein Viertel bis ein Drittel mit Futterhanf ist das gute Mass. Die Würfel können je nach Tierart und Futterplan in beliebigen Grössen und Variationen erstellt werden, entweder nur Hanfpflanzen oder diese vermischt mit anderem Futter.


Das Bauernhanf-Portal wird fortlaufend mit praxisnahen Beiträgen erweitert.

 
 
Hasen mit Hanf
SanaSativa® SA
Franex
1489 Murist (FR)
tél. 026 665 16 02 / fax 04
 
 
 
 
 
E-Mail