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Anbauverträge 2010

Anbau- und Vermarktungsvertrag 2010 (pdf zum Downloaden und Ausdrucken)

Samenanbau- und Abnahmevertrag 2010 (pdf zum Downloaden und Ausdrucken)

 

 


8. Februar 2007

Guten Tag

Kennen Sie den Hanf der Bauern? Verdrängt durch die Modernität verschwand nach dem 2. Weltkrieg der zuvor weit verbreitete, bei uns jahrhundertlang angebaute Bauernhanf. Heute ist er aber zurück, und zwar ganz modern. Entscheidend war die Erkenntnis, dass der heimische Hanf eine aussergewöhnlich wirksame Heil- und Futterpflanze ist, die - frisch, siliert oder als Würfel - der Tiergesundheit Tag fürTag zu Gute kommt. Zu vielem mehr noch ist der heimische Hanf gut, z.B. als Stärkungsmittel mit spektakulärer Positivwirkung auf Wuchs und Widerstandskraft der Pflanzen gegen Krankheiten. Es lohnt sich also näher zu prüfen, ob und wie vorteilhaft der heimische Hanf für Ihren Betrieb ist.

Der heimische Agrar- und Industriehanf, auch Bauernhanf genannt, ist eine gute Sache für Bauer und Tier, für Hof, Garten und Familie - auch für Ihren Geldbeutel. Unser heimischer Hanf ist ganz legal, botanisch heisst er sativa non-indica, eine mitteleuropäische Sorte, er trägt beim BLW den Code 533 und gibt Anrecht auf Fr. 1'600.--/ha Direktzahlung. Fazit: Durch und durch positiv! Und weil es so ist, bekommen Sie heute diesen Brief: Zum Wissen, dass man als Bauer nach Gutdünken - ohne irgendwo eine Bewilligung einholen zu müssen - den heimischen Hanf seiner Vorfahren anbauen kann. Entweder für den eigenen Hofbedarf - das Saatgut kauft man traditionell beim Verein Schweizer (Bauern)Hanffreunde/innen (VSHF, Postfach, 9004 St. Gallen) - oder mit uns mit einem Anbauvertrag, der Ihnen einen guten Verdienst sicherstellt:

Wegen reger Nachfrage brauchen wir schweizweit zusätzliche Produzenten von Samen oder Würfeln für Heimtiere. Gesicherter Ertrag ± Fr. 10'000.--/ha., inkl. Direktzahlung.

Zur Zufriedenheit beim Anbau von Samen- oder Würfelhanf gehört selbstverständlich eine schöne Ernte. Ebenso wichtig ist die Gewissheit, dass es eine ehrliche, traditionelle und bewilligungsfreie, somit durchaus gesetzliche Angelegenheit ist. Die St. Galler Behörden stehen denn auch der heimischen Samen- und Würfelproduktion nirgends im Weg. Ist in den St. Galler Medien von Justizproblemen die Rede, geht es nicht um unsere harmlosen Pflanzen, sondern um indisches Hanfkraut, alias ‚Rauchhanf’ oder ‚Marihuana’ (cannabis indica). Das ist Ihre und unsere Sache nicht. Die zwei Sorten sind denn auch vom Aspekt her unverwechselbar. Samen- oder Würfelhanf wird gesät, der Rauchhanf immer gesetzt. Beim Samen- oder Würfelhanf gibt es weibliche und männliche Pflanzen, beim Rauchhanf nur, gleich aussehende, weibliche Pflanzen (Klonen).

Es freut den Unterschreiber, Sie als Teilnehmer von Baut Hanf 2007 zu begrüssen und willkommen zu heissen. Haben Sie zum Entscheiden noch offene Fragen, rufen Sie ungeniert an!

Für Ihre wohlwollende Kenntnisnahme sich bedankend und ein gutes Erntejahr 2007 wünschend grüsst höflich

lic. iur. Jean-Pierre Egger, RA
Geschäftsführer

 
 
Hasen mit Hanf
SanaSativa® SA
Franex
1489 Murist (FR)
tél. 026 665 16 02 / fax 04
 
 
 
 
 
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